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Das Dialektquartett bei ABUS –

Eine nicht ganz wissenschaftliche

Ergründung einer These

Der Dialekt stirbt aus!? Warum sollte die Globalisierung Halt vor Brauchtum und Tradition machen? Brauchen wir denn Bräuche und Tradition in Zeiten des „Internet of Things“ und unseres Masterplans „Industrie 4.0“ überhaupt? Schließlich leben wir doch längst in einer Zeit, in der sogar Lederhosen, egal, ob nach Miesbacher oder Chiemgauer Art, im Stil des Salzkammerguts oder der Steiermark, überwiegend im weniger alpenländischen Sri Lanka gefertigt werden.
Aber zurück zum Thema: In diesen fast grenzenlos wirkenden Zeiten haben wir uns also gefragt, wie sich ein Unternehmen wie ABUS, mit seinen Wurzeln im westfälischen Wetter an der Ruhr, zum Global Player in Sachen Sicherheit entwickeln konnte, und stellen eine These auf: „Wer es schafft, bayerisch, sächsisch, westfälisch und das Wäller Platt zu überwinden, der kennt auch sonst keine Grenzen.“ Denn schon innerhalb Deutschlands ist ABUS gezwungen, Barrieren – und seien es auch nur sprachliche – zu überwinden. Dieser These wollten wir unbedingt nachgehen und können sie zusammengefasst als das „Dialektquartett bei ABUS“ beschreiben. Um eben diese These genauer untersuchen zu können, haben wir vier ABUS Urgesteine an einen Tisch gebracht, um über die Vergangenheit und die Zukunft der Sicherheit im Hier und Jetzt und überall zu sprechen. Einzige Regel: Dialekt ist Pflicht.

Markus Richter

ABUS | Standort Augsburg,
Bayerisch-Schwaben

ABUS Mitarbeiter Markus Richter ©ABUS

Das Dialektquartett von ABUS – ein Gespräch ohne viel Drumherum: Ein Moderator und vier ABUS Mitarbeiter von vier verschiedenen Standorten ergibt einen authentischen Einblick in die ganz eigene Kultur bei ABUS. Film ab!

Max Wienand

ABUS | Standort Wetter,
Ruhrgebiet

ABUS Mitarbeiter Max Wienand ©ABUS
ABUS Mitarbeiter Jens Hentschel ©ABUS

Jens Hentschel

ABUS | Standort Pfaffenhain,
Erzgebirge

ABUS Mitarbeiter Marco Benner ©ABUS

Marco Benner

ABUS | Standort Rehe,
Westerwald

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